How to… survive Afrika Burn

Ich erwartete dieses Festival ja eher mit Angstschweiß auf der Stirn. Soviel konnte schief gehen, soviel musste geplant werden und wie würde ich bloß eine Woche ohne Kontakt zur Außenwelt zurecht kommen? Seit mein Opa vor ein paar Jahren gestorben ist als ich im Ausland war bin ich der Wächter aller Telefone. Es muss immer an sein, es muss immer Geld drauf sein, ich muss es immer hören können. Was wenn etwas passiert und ich davon nicht als erste etwas von mitkriege? Es ist dieser Zwang, immer erreichbar sein zu müssen, der vielleicht auch ein bisschen mit meiner Arbeit zu tun hat. Man meint, völlige Kontrolle zu haben durch Erreichbarkeit und vor allem meine ich immer, dass ich ruhiger bin wenn ich erreichbar bin aber sich keiner meldet. Weit gefehlt wie ich in der letzten Woche gemerkt habe. Man ist nämlich nicht ruhiger, wenn das Telefon die ganze Zeit neben einem liegt und einen stumm anstarrt, sondern wenn man gar nicht die Möglichkeit hat überhaupt erreichbar zu sein. Dann ist nämlich alles egal, weil man es ja eh nicht mitkriegen, bzw es ändern könnte. In der Wüste habe ich ebenfalls erkannt dass man durch Erreichbarkeit noch nicht mal Kontrolle hat oder was ändern könnte. Man kann nur reagieren. Das ist alles.
Das alles war mir auf jeden Fall bevor wir los fuhren noch nicht so klar.
Wir holten am Dienstag morgen den Wagen ab der doppelt und dreifach versichert war um Eventualitäten vorzubeugen. Ganz deutsch – ES KÖNNTE JA ETWAS PASSIEREN!
So packten wir das Auto randvoll mit Yogamatten, Stühlen, Zelten, Wasser, noch mehr Wasser und Tütüs (die Ballett Röcke – ihr wisst schon) und fuhren den Sonnenuntergang entgegen in Richtung Karoo Steinwueste.
Wir wurden vor der Straße gewarnt und wir waren vorbereitet.
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The long drive to freedom.

Mit 40kmH bretterten wir die 113 km steinige Schotterstraße entlang und überholten einige Wagen mit gebrochenen Achsen oder zerfleischten Reifen und ich flüsterte über drei Stunden in meinem Kopf mein Mantra “ wir schaffen das. Wir schaffen das. Wir schaffen das.“ Vor mich hin. Und siehe da: unser überversichertes Auto schaffte es tatsächlich unbeschadet bis zum Festival Gelände. Ich war allerdings so gereizt von der langen Fahrt und drei Stunden Konzentration, dass ich mir direkt ein kleines Bier aufmachte und erstmal alle blöd und ungeduldig anmachte, die mir in den 15 Folgeminuten über den Weg liefen. Ich konnte nicht anders. Auch den Staubengel als bgrüßungszeremonie, den ich freudig in den Boden malen sollte mit meinem sehr sauberen Körper verweigerte ich, bis sich mein Freund so über meine schlechte Laune aufregte, dass ich einen Staubkreis mit meinem Po malte indem ich mich einfach stur hinsetzte.
Unser Camp lag am extremen Aussenrand des Festivals, quasi am Ausgang. Die gesamte Woche über verirrten sich nicht nur meine Camp Mitbewohner, sondern auch wir diverse male aufgrunddessen. Wir brauchten etwa 20min bis zum festival Hauptgelaende. Je nach uhrzeit und Schlafmangel-Status fühlten sich die 20min manchmal aber auch wie 10min oder wie 2 Wochen an.
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Nachbar’s Garten

Wir nahmen den Weg gleich am ersten Abend in Angriff und standen eben jene 20min später auf einer weiten weiten leeren Fläche auf der viele bunte Gestalten rumliefen und allerlei Lichter am Horizont blinkten. Wir konnten die Größe nicht direkt ausmachen und liefen nur an einem Rand entlang und kehrten in das ein oder andere Camp ein bevor wir tot müde in unsere Zelte fielen.
Am Morgen des nächsten Tages sah alles anders aus.
mein Freund und ich machten uns auf die Suche nach Eis. In der Wüste. Wir hätten wissen müssen, dass das eine Schnapsidee war… Wir liefen also erneut die 20min zum Hauptteil des Festivals und sahen auch schon die Schlange wartender Menschen die vor einem schon halbleeren LKW voll Eis stand. Wir stellten uns mit dazu und zwei starke Regenschauer später, bzw nach einer stunde standen wir tatsächlich direkt vor dem LKW, der nun aber leider schon extrem leer war. Der Dame vor uns hatte man wohl nicht am Eingang des Festivals erklärt, dass man hier teilen soll und so kaufte  sie sieben Säcke Eis und uns wurde gesagt, es sei nun leer. Nach einer Stunde warten. Im Regen. In der Sonne. Bei 30 Grad.Die Stimmung war mittelmäßig bis schlecht. So trabten wir mit unserer leeren Kühltasche wieder zurück zum Camp und gaben damit auch das Thema Eis für die Folgetage auf.
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Nach dem Regen ist vor der Hitze.

Vor dem Festival hatte ich extrem Angst mich zu langweilen auf diesem Festival. Ich war noch nie länger als ein Wochenende auf einem Fest und es gab hier ja nichts zu shoppen, Drogen nahm ich auch nicht und generell wusste ich nicht, wie ich mir die ganzen 6 Tage einteilen sollte. Komischerweise gab es aber genug zu tun in der ganzen Woche und mir war nicht einmal langweilig. Nach einem Tag hatten wir bereits eine kleine Routine etabliert die wir so an den Folgetagen gut umsetzten. Nachdem „Eis-holen“ nicht mehr zur Routine zählte, spazierten wir meist über das Festival Gelände noch dem Frühstück und entdeckten allerlei. Bei den einen gab es Pfannkuchen zwischen 09 und 11 Uhr, bei anderen Thai Chi & Chai Tea und wieder andere boten warme Duschen an, wenn man nackig sich anstellte und zustimmte geduscht zu werden, statt sich selber zu waschen. Die Festivalbesucher waren teilweise noch skuriller als die Themen der verschiedenen Camps und so war das bereits ein extremes Erlebnis und  nachmittag in der Mittagshitze zurück im Camp erst mal verdaut werden.
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Die Eule – einer meiner Lieblingsskulpturen in der Wüste.

Am Abend wurde dann Abendessen gemacht – Nudeln mit Soße fuer etwa alle Abende – bevor man sich dann zum Sonnenuntergang auf dem Weg zurück zum Festival Gelände machte. Da war ordentlich was los abends. Ich muss ja sagen, afrikanische Sonnenuntergänge sind schon immer die schönsten auf dieser Welt gewesen aber afrikanische Sonnenuntergänge in der Wüste – umschlagbar!
Zudem wurden täglich abends ein oder mehrere Skulpturen abgebrannt, die vorher wochenlang von den Künstlern mühselig aufgebaut und fertig gestellt wurden. Das war das eigentliche Herz des Festivals. Feuer.
Es war extrem faszinierend, riesige Holzkonstruktionen Tag für Tag nieder brennen zu sehen. Ich glaube am zweit faszinierendsten war der gigantische Sternenhimmel jede Nacht. Da der Mond sich nicht blicken ließ, konnte man die Milchstraße den ganzen Abend wunderbar sehen und dazu noch Sternschnuppen zählen. Man kommt sich extrem klein vor bei so einer Aussicht.
Es gab eine Holzkonstruktion, die ich am beeindruckensden fand. Die Konstruktion stand für das endliche und man konnte die Woche über Namen und Erinnerungen an das Holz kritzeln, die man mit Verstorbenen hatte. Am Abend des Feuers wurde nicht nur um Ruhe gebeten, sondern auch, dass alle Lichter ausgemacht wurden. Jeder hatte die gesamte Woche Lichterketten oder ähnliches umgebunden, da man sonst im Dunkeln ja gar nicht gesehen wurde. Praktisch, wenn man sich mal erleichtern musste, nicht so praktisch, wenn man den Anschluß nicht verlieren wollte.
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Ohne Lichterkette ging auf diesem Festival gar nichts.

Alles war also aus. Die Musik, die man 24 Stunden lang hörte, die dumpfen Bässe und die Melodien die aus der Partyzone in jede Ecke des Festivals wehten. Die fahrenden Partybusse mit ihren verschiedenen Musikalischen Experimenten. Der große „Spirit Train“ hielt inne, der ansonsten mit einer Dampfmaschine voran über das Festival fuhr und gute Laune verbreitete. Alle Gespräche der 10 bis 13000 Menschen verstummten und alle blickten auf die Künstler, die nun das Feuer unter dem extrem hellen Sternenhimmel entzündeten. Und dann hörte man nur das Feuer. Zuerst ganz klein, loderten die Flammen nach kurzer Zeit bereits Meterhoch und mit ihnen verschwand das Gebäude und all die Worte, die dort verewigt wurden im klaren Sternenhimmel. Alles ist vergänglich. Die Endlichkeits des Seins war nie klarer als in diesem Moment, als alles still stand.
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Die Endlichkeit des Seins.

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Die Zuschauermenge im Licht des Feuers.

Ich wurde oft gefragt, ob ich dieses Festival nochmal mache. Ich finde, dieses Festival ist eins der Bucket List Lebensziele – nicht unbedingt eins, was ich jetzt jedes Jahr mache. Ich möchte ja auch nur ein Buch schreiben und nicht jedes Jahr eins. Und einmal Kilimanjaro wird mir auch reichen.
Nach einer Woche in der Wüste, ohne Handy, Internet, Welt Nachrichten oder lautem Straßenverkehr fühlt sich das Leben tatsächlich entschleunigt an. Es fühlt sich an, als wenn man ein bisschen klarer denken kann, bzw. seine Prioritäten wieder ein bisschen angepasst hat. Man muss nicht jeden Tag das Handy auf laut lassen und alle 5min lang anstarren. Man braucht sich nicht von der Arbeit stressen lassen, es wird eh nie weniger, bzw. es wird halt einfach alles zu seiner Zeit fertig. Alles zu seiner Zeit. Man vergisst so oft in der realen Welt, dass man so gut zurechtkommen würde, wenn man sich mehr Zeit für sich nimmt. Ohne Laptop. Ohne Internet Facebook, Instagram oder das Postfach. Einfach nur da sein. Mit Malstiften oder einem Buch. Oder ganz ohne. Es würde so einfach gehen, seine eigene Welt zu entschleunigen. Man muss nur raus. Vom Bildschirm und von der Verpflichtungen weg. Auch wenn es nur für ein paar Stunden ist. Es macht das eigene Leben soviel entspannter.
Weitere Eindrücke vom Festival:

How to survive Afrika Burn – The Preparation phase

So generally, Africa burn has not always been on my life bucket list. It somehow managed to sneak its way on it after i heard more and more people RAVING about this festival. It is life changing. It is a must-do. It is a once-in-a-lifetime-experience. YOU HAVE TO GO.

People apparently fly from all over the world to experience this festival which isnt really a normal music festival but more a festival of art and… life, you know? Apparently. If you wanna know more details and facts and figures about this festival, click here.

So here i am now, with a 3 pages list of things to buy, organise or remember and we are one week away from „The Burn“. I did read my way through about 30 pages of preparation information but in summary, I still dont have a clue what to expect.

It all started off like any good tale starts – with the words: Let’s do it! Sure. We were all into being part of the burn and since tickets are not cheap at all, we even decided to go all the way and took a whole week of holiday for this weekend.

What we kind of didnt know and not know until today is, how we will survive this week at all. Water is the main issue. The festival provides nothing but what you contribute to it. Except for ice, you can not buy anything there. We will take 5l per day and person, but if we stay there for 5 days thats an excessive amount of water already. Then we still need to load food, all the drinks, which are not water, our clothes (hot during the day, winter during the night) and all the equipment. So basically, we would need a whole truck if we wanted to take all of our supplies. Instead, we now organised a Toyota Avanza and just hope for the best. My chico would have died a heartattack before we even could have started, so I thought, the car rental option would be the best – but unfortunately not the cheapest which brought us immediatly to the next problem: the road. We will drive about 110km through a very stony desert and according to the Burn organisers, not a lot of cars actually make it to or from „The Burn“ back home. As our Toyota Avanza only has a certain amount of space, we can’t take about 3 extra spare tyres as we should, also our car hire company probably does not really want to know, that their precious vehicle will be driven through the middle of the stony desert of South Africa. Oh well.  The decision now has been made – we are going, we not backing out of this and problems will just be solved on the way. So in summary this is what we have so far: a car with just one spare tyre and water. Well we dont have it yet, we still looking for ways of transporting it. And we also know we will not have enough space but a horrendous amount of costs. Sounds like a sound preparation stage right? hahaha

Next issue on my 5 pages long organisational list is: food. Actually it is not really an intense problem. We will have a tiny cooler box (if it fits into the car) and thats it. so i guess i will live of musli bars and apples for a week and just hope for the best. Its my kind of diet – the „Burn diet“. Don’t judge.

Next – more important topic: The Outfit. So „Afrika burn“ is a festival, where people want to express themselves, where they can just be themselves without society judging them. As a result, the outfits can get quite quirky. However, I am just a normal person and if i could run around like i wanted to, i would just wear my jogging pants and no bra until the end of time. Not accepted at the Burn though. Well probably accepted, but it’s super boring, so i again need to go out of my way and find something quirky. To be as cool as the others and to fit into the anti-hispert-but-still-hipsterness of this festival. I did quite a bit of research on this topic now and I am now a proud owner of tasteless leggins, TWO tutu’s (one is just not good enough) and some very funky very hispert sunglasses. OH, and suspenders. In pink. I just made one mistake: the tutu’s are full of glitter. Glitter and Feathers are a no-no at this festival as you have to leave the space as untouched as it was when you arrived. Feathers can blow away and Glitter will just fall to the ground and is still trash, although its small. I actually really enjoy this fact. Every year, when I leave one of the music festivals i am shocked how damn dirty people leave behind spaces. I mean, everyne is talking about saving the world and being ecofriendly – everytime i leave a festival i know that 90% of them are just talking though and actually don’t stand behind what they say. Anyway – as I do not want to be one of them, i am currently trying to wash out the glitter of the tutu’s… which ended not so well as now my whole room and the outside area are quite sparkly… guess i need to find a different tactic here in order to fit in to the eco-friendly theme of the festival.

There is still a lot to organise and its only 9 days, until we make our way up to the Tankwa. I will let you guys follow me on my way from a „burn-virgin“ to an actual arty hipster, who found herself in the desert. I am quite relaxed about the whole project actually as I am sure we will survive somehow. Even if we do not bring enough water, or two tyres burst instead of just one. I think I am most looking forward to absolutely no phone reception for 5 days. In times like these, this will be my biggest detox (tohether with my apple and musli bar diet). I really can not wait to leave society for a bit again and escape to a sacred, unique space of selfreflection and beauty.

Stay tuned. More survival details to follow.

 

AB

 

48 hours of adult playground

​I literally had no expectations when I left two days ago for a game reserve somewhere out there – North of Pretoria. I would stay in an ordinary upmarket game reserve and do my normal morning and evening game drives – that was, what I actually thought. Well. It turned out to be not quite like that after all. In fact – these past 48 hours were by far the most eventful and completly NOT ordinary hours I ever experienced.

The 48 hours started with an hour of helicopter flight. While i felt like it was christmas and my birthday at the same time when i saw the two helicopters waiting for us – the rest of the group was by far not as excited as i was. They all flew helicopters before and it wasnt essentially something, they always dreamed off. 

As a result, they let me sit in front. I behaved like a stereotypical American Tourist. Phone on selfie mode in my right hand, camera in my left hand – and as excited as one can be. This excitement did vanish after like twenty minutes into the flight though, when i felt my motion sickness coming up. As a result,  to focus on not puking into the helicopter for the following 40min was my main concern and i did not even see the giraffes at our lodge, when we flew over the lodge. What  luxury problem, i discovered! Getting sick during a helicopter flight is certainly a problem, i never thought i had to deal with.

We arrived in time for sundowners and because the staff wanted to show us, how unusual this place was we did not DRIVE to our sunset spot…. Nope. We flew there. While now everyone was excited to explore the reserve from the air and chopper along the curvy river in the reserve, i got super pale and actually thought to myself that i rather would hike up to that sunset spot than flying. LUXURY PROBLEMS. I survived though. Barely, but i did. I was rewarded with the most breathtaking view from a cliff over the super green and vast reserve. What a sundowner spot!! I mean. I FLEW in a CHOPPER up a mountain in order to drink G&T and watch the sun goes down. How surreal is this?!

What we also did after arrival was, to check out the area with quadbikes. I understood the following day, why they let us roam around on quad bikes that evening… We saw loads of giraffes, in fact we saw so many that I, at one point, stopped taking pictures of them. Simply because i saw so many. 

I fell asleep that night to the sound of the wild. No better way to fall asleep.

The next morning, we started with the best views and a head full of emotions, into our day. We finished off breakfast and were told to grab our not so clean stuff and closed shoes – as our next activity for the daywas paintball. Not the normal paintball though. Paintball on quadbikes and with a helicopter!! Let me repeat what i just said: paintball with gunning people from a chopper and targets driving around on a reserve on quad bikes! What the hell??

 I felt i wasn’t ready to be a target so i decided to overcome  my motion sickness and fly in that chopper and hunt down quadbike drivers. Dont misunderstand me: i do still think there is something wrong with gunning down people from choppers with paintballs. However, you guys dont understand how much fun it is and how much adrenaline goes through your veins in a split second. The chopper driver was quite talented and we flew super low and chased the quadbikes out of the bushes. I was so full of adrenaline and motionsick that i decided in my not so right mind, to be the target too. That was even more fun. Picture me driving along a straight super dusty path in second gear like a grandma but waaay too fast, screaming my heart out and laughing like a manic while the chopper was right next to me and shot me down. Maaaaan. It did hurt a little but it was so. Much. Fun.  Until i hid under a tree so well that i couldnt go forward or backwards anymore because i drove that quad against a tree and didnt know how to enable the gear to go back.

So. Much. Fun. 

 While the ladies of the group then moved on to the pool area, I decided to stay with the boys do some target shooting. We shot our way through the extensive gun selection of the owner and I missed all the targets and still managed to be better than the boys when I accidentally shot with a sniper the target i wasn’t supposed to shoot at but hit it right in the bulls eye.

The cherry on top of my crazy adult fun day was a professor, who came by before dinner that evening and explained the stars to us, while a massive shooting star made its way through the sky. 

What a day! I needed the complete way back from my little excursion to Cape Town to process these past 48hours of fun.

If you EVER have too much money and want to waste it on something else than drugs and alcohol – do yourself a favour and visit this remote reserve somewhere north of Pretoria. You will not regret your expenses, trust me on this.